Unsere neue Schule

Herzlich willkommen im neuen Starkenburg-Gymnasium!

Vorgeschichte

Fast zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum 125 – jährigen Jubiläum begannen im Jahre 2007 an unserer Schule umfassende Neubau- und Sanierungsmaßnahmen des Schulträgers. Die Pläne und Modelle der Architekten entstanden in enger Anlehnung an die Wünsche und Vorstellungen der Schule. Bei der Einweihungsfeier des nun fertig gestellten ersten Bauabschnitts am 10.12.2010 ist die entscheidende Umgestaltung weitgehend vollendet. Der Stand der Dinge ist sehr beeindruckend und lässt uns sehr erwartungsvoll in die Zukunft blicken, wenn auch der Rest des Schulgebäudes sowie die Außenanlagen abgeschlossen sein werden.

Dieses bezogen auf die Schulen des Kreises größte Bauvorhaben hat nach rund dreijähriger Bauzeit einen neuen Abschnitt in der Geschichte der Schule eingeleitet. Dass der Schulträger dieses umfassende Vorhaben in Angriff genommen hat und uns Gelegenheit gab, unsere Wünsche und Vorstellungen einzubringen, macht uns sehr dankbar. Letztlich führt dies zur Schaffung besserer Arbeitsbedingungen für alle, die an der Schule lernen und arbeiten. Die Veränderung wird dem ganzheitlichen Ansatz zur zeitgemäßen schulischen Bildung mit all seinen vielen Aspekten von Ganztagsangebotsschule, Notebook-Projekt, verkürzter Schulzeit, Gesundheitsfördernder Schule u.v.a., das in den letzten Jahren entwickelt wurde, Rechnung tragen.

Dass man sich dort letztlich dazu entschloss, ein so umfassendes Bauvorhaben zu beginnen, lag einerseits daran, dass es auf Grund des Alters der Schule und inzwischen veränderter Sicherheitsbestimmungen vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich Sachzwänge gab. Dass wir den Antrag auf Anerkennung als Schule mit Ganztagesangebot gestellt hatten und ins Landesprogramm aufgenommen wurden, schuf ebenfalls bestimmte bauliche Notwendigkeiten. Es kam dazu, dass wir uns unter den ersten Gymnasien befinden, die die verkürzte Schulzeit eingeführt haben und deshalb dringend entsprechende Rahmenbedingungen wie Mensa und Bibliothek benötigten. Und nicht zuletzt boten der Verwaltungs- und Lehrerzimmerbereich längst nicht mehr ausreichenden Platz, da sich die Zahl der an der Schule arbeitenden Lehrkräfte fast verdoppelt hat.

Bei genauem Hinsehen wurden dann noch viele Schwachstellen und Probleme entdeckt, die früher oder später sowieso hätten saniert werden müssen. Dadurch ergab sich für uns als Gymnasium die einmalige Chance, in umfassender Weise die funktionelle Gestaltung der Schule neu zu durchdenken.

Ich möchte hier die heutige Situation und die sich noch im 2. Bauabschnitt ergebenden Veränderungen für die einzelnen Funktionsbereiche gerne vorstellen und lade Sie ein zu einer „Führung“, bei der Sie entspannt im Sessel sitzen bleiben können. Wenn ich Sie auf die Räume, in die ich Sie entführen möchte, neugierig gemacht habe, kommen Sie doch einfach vorbei und schauen Sie sich in der Realität an. Sie werden eine aus unserer Sicht sehr stimmige Architektur vorfinden, deren Raum- und Farbkonzept uns den Gestaltungsfreiraum gibt, den wir für unser vielfältiges und buntes Schulleben zu nutzen wissen werden. Ich hoffe, dass es gelingt, unsere neue Schule vor Ihrem geistigen Auge so entstehen zu lassen, dass Sie unsere Freude nachvollziehen können!

Ich beginne mit einem Rückblick auf die Geschichte des Hauses: Vor dreiundvierzig Jahren, mit Einzug in das Gebäude in der Gerhart-Hauptmann-Straße 21, wurde die Schule ganz neu und zukunftsweisend im Westen der Stadt errichtet. Das Gebäude und die weitläufigen Anlagen erfüllten alle Ansprüche an eine moderne Schule. Mit wachsender Schülerzahl wurde sie auf der Westseite um zwei Anbauten erweitert, aber das erwies sich als noch nicht ausreichend, solange sich der Einzugsbereich der Schule bis hin nach Lampertheim erstreckte. Erst mit der dortigen Eröffnung des Lessing-Gymnasiums und dem Schulwechsel eines großen Teils der Schülerschaft gab es auch am SGH für einige Jahre genug Raum und Entfaltungsmöglichkeiten.

Doch in den letzten Jahren stiegen die Schülerzahlen auf mehr als 1200. Die Raumbelegung erwies sich als zunehmend schwierig und die Lerngruppen mussten teilweise schon als „Wanderklassen“ geführt werden. Erschwerend war, dass oftmals dreiunddreißig Kinder in den viel zu kleinen Räumen auf der Ost- und Westseite untergebracht werden mussten. Natürlich wirkt sich solche Enge auch auf den Unterricht aus: Selbstständiges Arbeiten und offene Unterrichtsformen, wie sie heute eigentlich selbstverständlich sein sollten, ließ sich so kaum praktizieren.

Fachräume statt Klassenräume

Das wird sich nun in Zukunft ändern: Ein Teil dieser kleinen Räume wurde deutlich vergrößert, die anderen werden nach ihrer Fertigstellung nur noch für Kursunterricht genutzt. Außerdem wurden die naturwissenschaftlichen Räume an anderer Stelle neu erbaut. Sie sind jetzt schon eröffnet. Im zweiten Bauabschnitt werden nun im kommenden Jahr im alten Gebäudetrakt zusätzliche neue große Unterrichtsräume eingerichtet. Konzeptionell neu ist, dass es Klassenräume ab sofort nur noch für die ganz Kleinen geben wird. Alle anderen Räume sind nun für alle Fächer Fachräume, in die die Lernenden zu den jeweiligen Lehrkräften in den Unterricht kommen. Dort können alle Lehrmittel und Medien bereitgehalten und die Räume fachspezifisch so dekoriert werden, dass eine ansprechende und motivierende Lernumgebung gegeben ist. Dies ist die Herausforderung der nächsten Monate, denn so etwas muss wachsen, wenn es schön werden soll.

Medienpädagogische Besonderheit
Der Entwicklung der Schule im Bereich des Einsatzes neuer Medien mit dem Ziel der Verbesserung der Qualität von Unterricht wird mit dem Neubau in besonderer Weise Rechnung getragen werden. Die Schule ist die erste offizielle Notebookschule des Kreises. Unser medienpädagogisches Konzept ist inzwischen sehr ausgefeilt, es wurden seit Beginn der Einführung in bereits fünfzehn Klassen ab der Jahrgangsstufe sieben auf Wunsch der Eltern Jugendliche mit eigenem Notebook ausgestattet. Wir deuten das so, dass der von uns eingeschlagene Weg eines bedachten Notebookeinsatzes die Anfangsprobleme weitgehend überwunden hat und auf großes Interesse und Akzeptanz stößt. Unser Konzept, das wir mit großer Unterstützung des Schulträgers als erstes Gymnasium des Kreises entwickeln konnten und bei dem wir uns stark an den Erfahrungen des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums in Gütersloh orientieren, basiert weniger auf einer allgemeinen Technikbegeisterung des Kollegiums, sondern auf der gewachsenen Überzeugung, dass in vielen – nicht allen!! – Bereichen der Computer Lernprozesse effektiver und nachhaltiger ermöglicht. Dies zu nutzen und gleichzeitig genau zu prüfen, wo klassische Unterrichtsformen weiterhin überlegen sind, soll zu einem bewussten und bedachten Umgang mit den neuen Medien erziehen. Computereinsatz ja, aber mit Bedacht! Zunehmend erfahren wir, wie wichtig in unserer Gesellschaft die Erziehung zum verantwortungsbewussten Umgang mit den Gefahren des Internets ist.

Sehr wichtig ist uns übrigens, dass dieses Projekt über einen Sozialbeitrag auch solchen Jugendlichen offen steht, deren Eltern die Leasing-Gebühren nicht aufbringen können.

Um den Unterricht dem Konzept entsprechend durchführen zu können, wurden die technischen Voraussetzungen wie Internetanschluss und Smartboards in allen Unterrichtsräumen installiert. Unsere Schulgemeinde kommuniziert über eine Lern- und Kommunikationsplattform miteinander, die wir als Pilotschule als erste Schule in Deutschland eingeführt haben. Inzwischen wird sie vom Schulträger vielen Schulen des Kreises zur Verfügung gestellt.

Halle und Mediathek

Die auffälligste Veränderung im Aussehen der Schule nach außen wird der neue Gebäudetrakt bewirken, der die bereits vorhandenen Anbauten auf der Westseite miteinander verbindet und zum großen Rechteck schließt. Der große hallenartige Eingangsbereich, der dadurch innen entsteht und von dem aus sich die unterschiedlichen Funktionsbereiche der Schule erschließen, ist eine architektonische Besonderheit: Die Decke dieser Halle wird vom Boden einer sehr geschmackvoll und ungewöhnlich schönen Mediathek gebildet, die wie eine Tischplatte auf seitlichen Betonstützen in den Raum gestellt wurde und nur vom zweiten Stockwerk aus über eine Art gläserne Brücke zu erreichen ist. Dadurch, dass sie etwas kleiner geplant ist als die zur Verfügung stehende Gesamtfläche, wird sie von einem breiten Lichtband in der Decke umgeben, das Halle und Mediathek mit Tageslicht versorgt. Zwischen Mediathek und Betonstützpfeilern verläuft ein schmales Lichtband, das vor allem bei grauem Himmel den Eindruck erweckt, als schwebe dieser Raum. Im Inneren, das als Stillarbeitsraum geplant ist, gibt es im unteren Bereich Schülerarbeitsplätze mit Computern und Internetanschlüssen sowie kleine abgetrennte Arbeitsräume, in denen auch Gruppen miteinander arbeiten und – ausnahmsweise – auch reden dürfen. Der obere Bereich ist den Lehrkräften vorbehalten, die hier einerseits eine Rückzugsmöglichkeit zum Arbeiten haben, andrerseits aber auch den Überblick behalten können über alles, was im Umfeld so getrieben wird…

Die entsprechende Technik wird es ermöglichen, dass trotz der Nähe zu Himmel und Sonne immer die richtige Beschattung und Durchlüftung für ein angenehmes Arbeiten gewährleistet ist.
Die große Halle darunter wird sozusagen das „Herz“ unserer Schule darstellen. Schon jetzt ist erkennbar, wie sie das Schulleben positiv verändert und den ersehnten Raum für Kommunikation und Ausstellungen, für Vorführungen und Versammlungen, für den kleinen Imbiss sowie Begegnungen und Feste aller Art bietet. Unser Schulleben hat nun ein Zentrum, in das man auch beschaulich von den beiden oberen Stockwerken blicken kann, weil die Innenwände der Flure wie umlaufende offene Galerien gestaltet sind.

Von der Gerhart-Hauptmann-Straße kommend wird man nach der endgültigen Fertigstellung über den Vorplatz in den jetzigen Innenhof gelangen. Diese Bereiche sind aber vorläufig im Verlauf der zweiten Bauphase noch gesperrt und man muss durch zukünftige Fluchtwege und schmale Flure das Haus betreten, statt durch den großzügig geplanten breiten Haupteingang der Zukunft, der wieder in der Mitte einer breiten Glasfront liegt. Aber mit etwas Phantasie kann man sich sicher vorstellen, wie schön es hinterher sein wird. Der frühere Verwaltungsbereich und das alte Lehrerzimmer wurden vollständig abgerissen und werden sich zukünftig im Parterre des Nordflügels über die gesamte Ge­bäudelänge erstrecken. Auch hier wird ein lange gehegter Wunsch des Kollegiums wahr: In den Sommermonaten kann man den Außenbereich vom Lehrerzimmer – und auch von allen anderen Räumen des Erdgeschosses aus – betreten und sich dort in Pausen und Freistunden entspannen oder auch Unterrichtsvorbereitungen im Freien machen. Eine schöne Vorstellung vor dem Hintergrund unserer Zielsetzung, die Gesundheit aller Menschen, die hier miteinander arbeiten, zu fördern.

Dazu trägt auch bei, dass der Arbeits- und Aufenthaltsbereich für die Lehrkräfte, die Schulleitung und die Verwaltungsangestellten so angelegt wird, dass sie ihren vielfältigen und zunehmenden Aufgaben besser gerecht werden können. Das Zimmer der Studienleiterin, das sich bisher abseits im ersten Stock befand, findet sich nun auch in diesem Bereich, ebenso ein neuer Raum für die Fachbereichsleiter, denen bisher für ihre Aufgaben gar keine Räumlichkeiten zur Verfügung standen. So bleibt die gesamte Schulleitung über kurze Wege in engem Kontakt miteinander und kann die vielfältigen Leitungsaufgaben besser koordinieren. Neu ist das Schülersekretariat, in dem neben einer Sekretärin auch der Kollege, der den Vertretungsplan macht, seinen Arbeitsplatz hat. Stundenplanänderungen werden – dem Stil der Schule entsprechend – über einen Monitor direkt zur Halle hin kommuniziert – das alte Vertretungsplanbuch ist nun Vergangenheit. Ein großer Konferenzraum und zwei Elternsprechzimmer finden sich ebenfalls im Verwaltungstrakt. Das Archiv und auch das Krankenzimmer ist in der Nähe des Sekretariats untergebracht.

Ganz nebenbei wird übrigens von diesen Räumen und allen zu dieser Seite zeigenden Unterrichtssälen aus in Zukunft auch der Überblick auf den Fahrradabstellplatz ermöglicht, der bisher völlig sichtgeschützt hinter der Aula lag und deshalb in den Bereich der Wiese neben den Sporthallen verlegt werden soll.

Dem zukünftigen Haupteingang gegenüber präsentiert sich im Parterre des neuen Westflügels der neue Kunstraumtrakt. In drei großen Räumen, die sich sowohl zur Halle als auch in den hinteren Außenbereich öffnen und nach Fertigstellung der Außenanlagen auch über ein „Außenatelier“ in Form eines großen Terrassenbereichs verfügen werden, wird durch großzügige Glasfronten nun für alle sichtbar, wie sich künstlerische Begabung entfaltet. Die Bildergalerien in den Gängen werden in Zukunft die Ergebnisse präsentieren.

Mensa

Der neue Mensabereich zeigt zur Südseite, hat ebenfalls Türen nach außen und eröffnet die Möglichkeit zur Einbeziehung der Außenanlage. Im Küchenbereich wird das Essen, das auswärtig gekocht wird, zur Ausgabe an einer langen Theke vorbereitet. Gesunde Ernährung ist nun in Mensa und Cafeteria möglich. Eine kleine Küche im Randbereich ermöglicht, dass bei besonderen Anlässen auch im kleineren Kreis gekocht werden kann. Im großen Essraum können alle Mitglieder der Schulgemeinde sich zum Essen treffen. Gleich neben dem zukünftigen Eingang finden sich die Cafeteria und der Kiosk, an dem man dann später in den Seitentrakt zum Oberstufenraum sowie zum Studienseminarraum und der Verwaltung der Abendschule gelangt. Wo früher die Cafeteria war, werden sich die Hausmeister einrichten, alle Besucher der Schule genauestens in den Blick nehmen und Fundsachen verwalten. Gleichzeitig ist dort Platz für Werkstattarbeiten.

Rechts neben dem Eingang wurden zwei Räume mit Glasfassaden so eingerichtet, dass von dort aus Einsicht in den Schulhof und die Halle möglich ist. Hier wird in Zukunft die Nachmittagsbetreuung im Rahmen des Ganztagesangebots untergebracht werden. Noch sind diese Räume provisorische Lehrerzimmer, in denen das Kollegium leider nur schlecht untergebracht ist und wie in einem Aquarium von allen Seiten betrachtet werden kann. Hier müssen wir uns für die Übergangszeit noch etwas einfallen lassen.

Besondere Fachräume

Im ersten Stockwerk befinden sich zwei traumhaft schöne große Musikräume geben, die für die in einem kleinen Sammlungsraum auch Platz für Instrumente von Schülerinnen und Schülern aufweisen, damit diese nicht weiter wie bisher alle im Sekretariat gelagert werden müssen. Für alle anderen Schüler und Schülerinnen werden übrigens in allen Etagen auf den Gängen nach dem zweiten Bauabschnitt endlich Spinde in ausreichender Zahl geben, in denen nicht benötigte Bücher und Sportsachen ihren Platz aufbewahrt werden können.

Im neuen Quertrakt befinden sich die Physik-Fachsäle und in der darüber liegenden zweiten Etage sind die Biologie- und Chemieräume untergebracht. Hier gibt es ganz entscheidende Veränderungen, die eine Verbesserung der Qualität des Unterrichts gegenüber der bisherigen Situation sicherstellen: Bisher konnten große Klassen z.B. im Chemieunterricht nur in Stufensälen untergebracht werden. Zeitgemäße und vom Lehrplan vorgeschriebene Unterrichtsformen, z.B. Schülerexperimente, sind gar nicht möglich gewesen. Die Raumaufteilung und die Ausstattung waren außerdem sehr „antiquarisch“ sowie technisch überaltert und mussten komplett den geltenden Sicherheitsvorschriften angepasst werden. Den neuen Räumen widmeten wir natürlich im Vorfeld besondere Aufmerksamkeit. Alle drei Fachschaften haben zwei große und einen kleinen Unterrichtsraum erhalten und dazu je einen Sammlungs- und Vorbereitungsbereich. Natürlich haben wir auch wieder Informatikräume und eine Laptop-Ladestation sowie einen Raum für unseren Schülersupport „ITA“ und einen Medienraum.

Auch unsere SV hat endlich einen sehr schönen eigenen Raum, in dem sie ihre Arbeit für die Schule mit neuem Schwung in Angriff nehmen kann.

Und außerdem noch schnell zwei nicht völlig unwichtige Nebensächlichkeiten: Ganz sicher wird nach dem Umbau der Blick beim Betreten der Schule nicht mehr als erstes auf die Müllcontainer fallen. Und Vandalismus auf den Schülertoiletten durch Schulfremde wird es dann auch nicht mehr geben, denn diese befinden sich in Zukunft im Schulhaus auf jeder Etage und nicht mehr im Hofbereich.

Außenanlagen

Wenn alles fertig gebaut und ausgestattet ist, bleibt nur noch die Wiederherstellung des Schulhofes und der Außenanlagen. Hier sollen auch, wie schon im Gebäude selbst, in sich geschlossene Funktionsbereiche entstehen, die zum Toben oder zum Ausruhen einladen und auch für Unterricht im Freien – besonders wichtig für alle zukünftigen Schülergenerationen, die nicht mehr in den Genuss des so beliebten Hitzefrei kommen – Platz bieten. Vielleicht schaffen wir es ja sogar eines Tages, eine kleine Freilichtbühne einzurichten, wer weiß…

Hoffentlich konnte ich Ihnen die ungefähre Vorstellung davon vermitteln, wie sich unsere Schule verändert hat und dies in Zukunft noch tun wird. Und ich hoffe, ich konnte Ihnen verdeutlichen, wie sehr wir uns über Veränderungen freuen und wie dankbar wir allen sind, die diesen Veränderungsprozess bewirkt und gestaltet haben!

Noch mal: Herzlich Willkommen!

Elin Ganter