Link-Sammlung zum mediengestützten Unterricht

 

 

Links zum Einsatz neuer Medien im Unterricht

1.)  http://www.bundestag.de/internetenquete/Medienkompetenz_Bericht_Projekgruppe_2011-05-27/index.jsp

Hier steht: Die Mitglieder diskutierten unter anderem abschließend die Empfehlung, jedes Schulkind mit einem mobilen Computer auszustatten. Statt in separaten Computerräumen sollen Lehrer und Kinder verstärkt Laptops in den Unterricht integrieren. So könnten auch Kinder, die zuhause eher über Unterhaltungsmedien als einen vollwertigen Computer verfügen, die Wissensangebote im Internet nutzen.

Diese Empfehlung ist eine von elf Handlungsempfehlungen, die die Projektgruppe (Anm.: Medienkompetenz der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags) voraussichtlich aussprechen wird.

Von der Homepage des HKM: Bitte beachten Sie, dass die Veränderungen, die sich im Zusammenhang  mit dem Neuen Hessischen Schulgesetz und den neuen Bildungsstandards ergeben, noch nicht berücksichtigt wurden. Eine Aktualisierung folgt demnächst.

 

2.) http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?rid=HKM_15/HKM_Internet/sub/581/581408d0-5024-a611-f3ef-ef91921321b2,,22222222-2222-2222-2222-222222222222.htm

Hier: Computer in der Schule

Alle Schulen haben die Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler mit den Medien und Informationstechnologien vertraut zu machen, die für das Leben in einer Kommunikationsgesellschaft relevant sind. In der Mittelstufe geschieht dies in Form der so genannten informations- und kommunikationstechnischen Grundbildung (IKG). Sie ist in den Lehrplänen aller Bildungsgänge verankert. Zusätzlich kann Informatik als Arbeitsgemeinschaft oder im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts angeboten werden. Auf diese Weise erreichen die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer, die einem „Computerführerschein“ entsprechen. Um die gewonnenen Kenntnisse zu vertiefen und weiterzuentwickeln, bieten viele Schulen Informatik als Grundkurs in der gymnasialen Oberstufe an. Durch die Medieninitiative „Schule@Zukunft“ ist die Hard- und Softwareausstattung der hessischen Schulen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert worden.

 

Besondere Ansätze

3.)  http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?cid=e000df8eb58c60051fb48e0dcb5ad616

Hier: Lehrpläne; Besondere Ansätze: Die Verbindlichkeiten für den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht wurden in die Lehrpläne aufgenommen. Bei den Querverweisen werden keine wünschbaren Verbindungen zu anderen Fächern angegeben, sondern ausgerichtet an den verbindlichen Themen der anderen Fächer desselben Jahrgangs konkrete Möglichkeiten in Bezug auf die Ausgestaltung von projektorientiertem Unterricht aufgezeigt. Auf diese Weise werden die Lehrpläne der methodischen Bedeutung des fachübergreifenden und fächerverbindenden Lernens gerecht und fördern außer dem Erwerb von fachlichem Wissen die Einsicht in komplexere Zusammenhänge.
Die besonderen Erziehungs- und Bildungsaufgaben, wie sie in den Aufgabengebieten gemäß § 6 Abs. 4 des Hessischen Schulgesetzes ausgewiesen werden, sind in speziellen Hinweisen hervorgehoben. Sie werden im Verlauf des Fachunterrichts thematisiert und integriert behandelt. Durch eine Zusammenstellung am Ende des Lehrplans wird die Zuordnung zu den unterschiedlichen Fächern und Jahrgangsstufen erleichtert. Die Nutzung des Computers im Unterricht wird im verbindlichen Teil unterschiedlicher Fächer und Jahrgangsstufen verankert. Dabei werden in den Jahrgangsstufen 5 und 6 Grundlagen im Umgang mit diesem Medium gelegt und in den folgenden Jahrgängen zunehmend die Anwendung für fachliche Zwecke im Unterricht in den Vordergrund gerückt. Dadurch ist gewährleistet, dass der Computer nicht zum Selbstzweck erhoben wird, sondern als dienendes Medium neben anderen im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden kann und muss.

4.) http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?uid=ea43019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2

Unter obigem Link findet sich der Link zum Vorwort zu den Lehrplänen G8 am Gymnasium, wenn man das anklickt, findet man etwas weiter unten unter 3.4:

Von den besonderen Bildungs- und Erziehungsaufgaben kommt der informations- und kommunikati-onstechnischen Grundbildung und Medienerziehung (IKG) in den Fachlehrplänen eine besondere Stellung zu.

Die Informationstechnik befindet sich weiterhin in einer rasanten Entwicklung, deren Abschluss nicht erkennbar ist. Das hat zur Folge, dass auch die Einführung in der Schule noch andauernden Diskus-sionsprozessen und Versuchen unterliegt. Dennoch müssen alle denkbaren Anstrengungen unter-nommen werden, um die Möglichkeiten und Chancen der neuen Medien für den Unterricht zu nutzen.

Aufgabe der Medienerziehung ist die Förderung eines kompetenten, sinnvollen und kritischen Um-gangs mit den Medien. Dazu gehören vor allem der selbstbestimmte und kreative Gebrauch der elek-tronischen Medien als Informations-, Kommunikations-, Unterhaltungs- und Ausdrucksmittel, aber auch die Entwicklung einer kritischen und zugleich pragmatisch konstruktiven Haltung gegenüber ih-ren suggestiven Einflüssen.

Dabei sind die pädagogischen Möglichkeiten aller Medien für ein verändertes Lernen zu prüfen und selbstständige Lernformen zu entwickeln und anzubieten.

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen,

• mit Medien (technischen Geräten) umzugehen,

• Methoden der Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -präsentation anzuwenden,

• die vermittelten Informationen zu entschlüsseln, einzuordnen und kritisch zu bewerten,

• angemessene Begrifflichkeiten und Problemlösestrategien zu benutzen ,

• Medien zur Kommunikation und Kooperation einzusetzen,

• Medien als aktiv Gestaltende zu erfahren,

• sich mit den Einflüssen der Medien auf Gefühle, Vorstellungen, Werte und Orientierungen kritisch auseinander zu setzen.

 

7 Bildungsgang Gymnasium

Die Vermittlung der notwendigen Fertigkeiten und Qualifikationen erfolgt durch eine Integration der Zielsetzungen der IKG und Medienerziehung in die einzelnen Fächer. In den Fachlehrplänen finden sich an zahlreichen Stellen Hinweise darauf, wie dies konkret geschehen kann.

In Ergänzung zum gymnasialen Lehrplan werden Handreichungen entwickelt, die grundlegende In-halte einer informations- und kommunikationstechnischen Grundbildung und Medienerziehung be-schreiben, die in den ersten beiden Jahrgangsstufen des gymnasialen Bildungsgangs vermittelt wer-den sollen. Die Entscheidung darüber, wie diese Zielbeschreibungen konkret umgesetzt werden, liegt bei der einzelnen Schule.

5.)  http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?uid=ea43019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2

Hier wird unter „Aufgabengebiete“ ein Link angeboten, der genau sagt, was in welchem Unterrichtslehrplan zur IKG genannt wird.

6.)  http://medien.bildung.hessen.de/medienpaedagogik/med_schule/ict/2003-Handreichungen-IKG.pdf

Das sind die Handreichungen, die bei der Entwicklung des Konzepts am Anfang grundlegend waren

 

7.)  http://m.medien.bildung.hessen.de/medienpaedagogik/med_schule/ict/ict-lehrplanvorgaben.html

Hier werden im Text auch Inhalte für den verkürzten Bildungsgang G8 angespochen.

 

8.)  http://www.gew-hessen.de/index.php?id=296&tx_ttnews[tt_news]=2484&tx_ttnews[backPid]=584&c

Stellungnahme der GEW mit ausführlichem Text zur ADS in Weiterstadt mit Verweis auf die Homepage unserer „Vorfahrschule“

 

9.)  Ulrich Engelen: Laptops verändern Lehren und Lernen. Evaluationsergebnisse der Laptop-Projekte im Evangelisch Stiftischen Gymnasium in Gütersloh, in: Computer und Unterricht 50 (2003): S. 32-35, weitere Informationen: www.ev-stift-gymn.guetersloh.de

 

10.)  Von der TU Dresden über Hessen:

http://dil.inf.tu-dresden.de/Informations-und-Kommunikationstechnische-Grundbildung.448.0.html