Andersartig gedenken mit Flashmob

Andersartig gedenken mit Flashmob

Beim bundesweiten Ideenwettbewerb „andersartig gedenken“ wurde Sophia Schmachtenbergs Beitrag unter die besten 15 gewählt. Ihre Antwort  auf die Frage „Wie kann ein Denkmal für die Opfer der NS-Euthanasie aussehen“ zeigt ein hohes Maß an Kreativität und einen besonderen, jugendlichen Blickwinkel:
Ich möchte eine Choreographie mit jungen Erwachsenen und geistig oder körperlich eingeschränkten Jugendlichen zu aktueller Popmusik einstudieren und an interessanten, öffentlichen Orten präsentieren. Es soll sich bei der Musik um moderne, junge Musik handeln, die besonders ansprechend auf Jugendliche wirkt. Ich möchte mit meiner Aktion, dem Flashmob, zeigen, dass behinderte Menschen immer Teil der Gesellschaft sind und es immer einen Platz für jeden Menschen gibt. Diesen Wunsch soll der Flashmob den überraschten Zuschauern auf einer freundschaftlichen, offenen Ebene vermitteln.