Über 30  Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums erhalten ihre internationalen Französisch-Diplome

Über 30 Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums erhalten ihre internationalen Französisch-Diplome

Am 15. November haben über 30 Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums endlich ihre lang ersehnten Delf-Diplome in verschiedenen Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens (A1, A2 oder B1) erhalten. Bei den Prüfungen gilt es, grundlegende Kenntnisse in Französisch und kommunikative Fertigkeiten in alltäglichen Situationen unter Beweis zu stellen. Mit diesem international anerkannten Nachweis ihrer Französischkenntnisse werden sie zukünftig punkten können.

In drei AGs wurden die Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang von den Französischlehrerinnen Beatrice Köhler und Susanne Kubitza auf die unterschiedlichen Prüfungsformen vorbereitet. Dazu zählen das Hör- und Leseverstehen und die Schreibproduktion, die in Form einer Klausur am Starkenburg-Gymnasium selbst abgefragt wurden. Außerdem gab es noch eine mündliche Prüfung, für die alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen nach Mainz zum Institut Français fuhren. Die anfängliche Anspannung angesichts der bevorstehenden Prüfung löste sich zusehends, nachdem die ersten Schülerinnen und Schüler den Prüfungsraum verlassen und berichtet hatten, wie freundlich, zugewandt und hilfsbereit die Prüfer waren.

„Tout est bien qui finit bien“ – Ende gut, alles gut, denn Mut und Fleiß haben sich gelohnt: Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung mit Erfolg bestanden und bei der feierlichen Übergabe der Diplome durch den Schulleiter Herrn Zotz war die Freude über diesen Erfolg riesengroß. Einige bereiten sich derweil schon wieder auf die Prüfungen der Niveaus A2, B1 und B2 im März/April 2017 vor und der Erfolg der vergangenen Prüfungen motiviert nur noch mehr. Insgesamt zahlt sich der zusätzliche Aufwand immer aus, denn auch im regulären Französischunterricht profitieren die Schülerinnen und Schüler davon, freier sprechen zu können, kompliziertere Texte sowie Hör- und Sehbeiträge leichter zu verstehen.