Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums erhalten ihre internationalen Französisch-Diplome

Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums erhalten ihre internationalen Französisch-Diplome

Am 30. November haben über 20 Schülerinnen und Schüler des Starkenburg-Gymnasiums endlich ihre lang ersehnten Delf-Diplome in verschiedenen Niveaustufen des Europäischen Referenzrahmens (A2, B1 oder sogar B2) erhalten. Bei den Prüfungen gilt es, grundlegende Kenntnisse in Französisch und kommunikative Fertigkeiten in alltäglichen Situationen unter Beweis zu stellen. Mit diesem international anerkannten Nachweis ihrer Französischkenntnisse werden sie zukünftig punkten können. Das Diplom B2 berechtigt sogar zum Studium an den meisten französischsprachigen Universitäten ohne zusätzliche vorherige Sprachprüfung.

In zwei AGs und einem WU-Kurs wurden die Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang von der Französischlehrerin Susanne Kubitza auf die unterschiedlichen Prüfungsformen vorbereitet. Dazu zählen das Hör- und Leseverstehen und die Schreibproduktion, die in Form einer Klausur am Starkenburg-Gymnasium selbst abgefragt wurden. Außerdem gab es noch eine mündliche Prüfung, für die alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Susanne Kubitza nach Mainz zum Institut Français fuhren. Die anfängliche Anspannung angesichts der bevorstehenden Prüfung löste sich zusehends, nachdem die ersten Schülerinnen und Schüler den Prüfungsraum verlassen und berichtet hatten, wie freundlich, zugewandt und hilfsbereit die Prüfer waren.

„Tout est bien qui finit bien“ – Ende gut, alles gut, denn Mut und Fleiß haben sich gelohnt: Die Freude über den Erfolg war bei der feierlichen Übergabe der Diplome durch die Schulleiterin Katja Eicke zu recht riesengroß. Leider fehlten einige SchülerInnen bei dem Termin, weil sie z.B. in der Zwischenzeit ihr Abitur abgelegt und die Schule verlassen haben.

In der Zwischenzeit bereiten sich schon wieder neue SchülerInnen auf die Prüfungen der Niveaus A1 und B2 im März/April 2018 vor und der Erfolg der vergangenen Prüfungen motiviert nur noch mehr. Insgesamt zahlt sich der zusätzliche Aufwand immer aus, denn auch im regulären Französischunterricht profitieren die Schülerinnen und Schüler davon, freier sprechen zu können und kompliziertere Texte sowie Hör- und Sehbeiträge  leichter zu verstehen.

A2: Yannick Abancourt, Pirmin Beuerlein, Pascal Drewes, Zakariya El-Hachmi, Siem Gezehey, Maximilian Langolf, Hamza Lemkhikhe, Julian Meister, Luca Mink, Jannik Schweden,

B1: Ann-Kathrin Dames, Sophie Fickel, Paula Holzer, Maksymilian Mrowiec, Violetta Nowak

B2: Theresa Bender, Alix Harder, Cleo Hellersberg, Isabelle Koch, Johanna Lapp, Anna Eileen Neher, Nora Sticksel