Teilnehmer aus sieben Bergsträßer Schulen beim Wettbewerb in Heppenheim

Teilnehmer aus sieben Bergsträßer Schulen beim Wettbewerb in Heppenheim

Vorlesen in französischer Sprache vor einer dreiköpfigen Jury und weiteren Zuhörern: eine beachtliche Herausforderung, der sich auch in diesem Jahr wieder einige Schüler*innen stellten, die alle bereits als Sieger ihres Jahrgangs aus den internen Vorlesewettbewerben der teilnehmenden Schulen des Kreises hervorgegangen waren. Der regionale Wettbewerb wurde zum wiederholten Mal unter der organisatorischen Leitung von Susanne Kubitza und mit Unterstützung der Fachschaft Französisch des Starkenburg-Gymnasiums veranstaltet.

Die Fachbereichsleiterin Katja Eicke begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Überwald-Gymnasiums (Wald-Michelbach), der Heinrich- Böll-Schule (Fürth), der Martin-Luther-Schule (Rimbach), des Goethe-Gymnasiums(Bensheim), des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums (Bensheim), der Liebfrauenschule (Bensheim) und natürlich des Starkenburg-Gymnasiums (Heppenheim) in den in blau/weiß/rot dekorierten Musikräumen der Schule. Im anschließenden Wettbewerb kam es drauf an, im ersten Durchgang einen geübten und im zweiten Durchgang einen ungeübten Text möglichst fehlerfrei vorzulesen und dabei den Text durch Aussprache, Betonung, sinnvolle Lesepausen und angemessenes Lesetempo lebendig werden zu lassen. Von den Leistungen war die Jury, bestehend aus zwei Vertreterinnen des Freundschaftskreises Heppenheim-Le Chesnay (Hella Schütz und Franziska Clar-Bergmann) sowie der Französin Sylvie Dressler so beeindruckt, dass die Siegerwahl schwierig war.

Dennoch wurden jeweils ein*e Vorleser*in als beste*r des jeweiligen Jahrgangs für eine herausragende Leistung als Sieger*in geehrt:

  1. Lernjahr: Adam Hassani (SGH)
  2. Lernjahr: Eugenia Papadamaki (GGB)
  3. Lernjahr: Lara Reitzel (SGH)
  4. Lernjahr: Jette Friedrich (GGB)
  5. Muttersprachler: Zoé Hechler (HBS)

Am Ende überzeugten alle Schüler*innen, so dass jede*r eine Urkunde und ein Präsent des Deutsch-Französischen Jugendwerks sowie die Erinnerung an einen unvergesslichen Tag mit nach Hause nehmen durfte.