I. Das Starkenburg-Gymnasium und sein Umfeld

Das Starkenburg-Gymnasium ist das einzige Gymnasium in der Kreisstadt Heppenheim; Schulträger ist der Landkreis Bergstraße.

Es wird besucht von ungefähr 850 Schülerinnen und Schülern vor allem aus der Kernstadt, den Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden.

Die Schule liegt in einem ruhigen, parkähnlichen Gelände im Westen der Stadt (Gerhart-Hauptmann-Str. 21)

Die auswärtigen Schülerinnen und Schüler erreichen die Schule über Linien- bzw. spezielle Schulbusse, die direkt vor dem Schulgebäude halten. Dort werden sie auch wieder abgeholt.

Das Kollegium besteht aus etwa 60 Lehrerinnen und Lehrern. Das Starkenburg-Gymnasium ist außerdem Ausbildungsschule für Referendare, die ebenfalls in der Unterrichtsarbeit mitwirken.

Die Elternschaft ist über die Elternvertretung in den Klassen und Jahrgangsstufen, im Schulelternbeirat, in der Schulkonferenz, durch Mitwirkung in Fach- und Gesamtkonferenzen, aber auch durch vielfältige Mitarbeit bei Projekten und Festen eng in die Schularbeit einbezogen. Intensiv wirken Eltern auch im Lehrer-Eltern-Schüler-Chor, im Orchester, in der Schülerbücherei und beim Schulprogramm mit.

Der „Verein der Freunde und Förderer des Starkenburg-Gymnasiums e.V.“ unterstützt die Schule vor allem in materieller Hinsicht und hält zugleich die Verbindung zu den ehemaligen Schülerinnen und Schülern.

Das Starkenburg-Gymnasium pflegt einen engen Kontakt mit den Grundschulen seines Einzugsbereichs. Durch einen wechselseitigen Informationsaustausch und durch stetige Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule und des Gymnasiums kann die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit abgestimmt und der Übergang zur neuen Schule für die Schülerinnen und Schüler erleichtert werden. Die gleiche Sorgfalt erfahren Schüler, denen nach der 10. Klasse der Realschule der Besuch der Gymnasialen Oberstufe empfohlen wird.

Ein Aufzug und eine behindertengerechte Toilette ermöglichen auch Körperbehinderten den Besuch unserer Schule.

Geplant ist eine Cafeteria im Innenhof der Schule als allgemeiner Aufenthalts- und Kommunikationsraum, vor allem als ein Ort der Verköstigung in der Mittagspause.

Eine lebendige Schule ist weit offen zu ihrem gesellschaftlichen Umfeld; deshalb gibt es bereits vielfältige Kooperationen mit den örtlichen Kultur- und Sportvereinen, Wirtschaftsunternehmen, Kirchengemeinden und Musikschulen. Diese gegenseitige Unterstützung und Förderung möchten wir noch erweitern und vertiefen.

Die besondere Offenheit unserer Schule zeigt sich auch in den engen Verbindungen zu unseren Partnerschulen in Le Chesnay (Frankreich), Prag (Tschechische Republik), Ballina (Republik Irland), West Bend (Wisconsin, USA) und Simferopol (Halbinsel Krim, Ukraine).

Dem internationalen Austausch dient ebenso unser Engagement als koordinierende Schule im Comenius-Projekt der Europäischen Union. Hier kommt der Nutzung der neuen Kommunikationsmedien besondere Bedeutung zu.

Ausländische Schülerinnen und Schüler sind als reguläre Schüler und als zeitweilige Gäste stets herzlich willkommen und stellen eine Bereicherung unseres Schullebens dar.

Das Starkenburg-Gymnasium ist erreichbar über Telefon, Telefax und E-Mail; Informationen zur Schule enthalten eine Grundschulbroschüre, die Elternbriefe und eine eigene Homepage im Internet. Die Schulzeitung „Der Starkenburger“ und dokumentiert das Leben der Schule.


II. „Schulkultur“ und „Schulprogramm“

Zur Entstehungsgeschichte

Bei einem Pädagogischen Tag des Starkenburg-Gymnasiums im Herbst 1993 kam der Gedanke auf, eine neue Schulordnung für unsere Schule zu entwerfen.

Schon bei den ersten Entwürfen einer Arbeitsgruppe stellte sich heraus, dass es schwer sein würde, im Kollegium einen inhaltlichen Konsens zu finden; schon der Begriff einer „Schulordnung“ war umstritten, noch mehr aber das Vorhaben einer Gruppe, der Lehrer, für eine andere, die Schüler, eine „Ordnung“ vorzugeben.

Daraufhin wurde eine andere Vorgehensweise versucht: Es bildete sich eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der drei Pfeiler der Schulgemeinde, aus Lehrern, Schülern und Eltern also. Ziel war es, eine gemeinsame, für jede der drei Gruppen verbindliche Beschreibung der Art und Weise des Zusammenlebens im Lebens- und Lernraum Schule zu erarbeiten. Dafür wurde, in kritischer Auseinandersetzung mit den Begriffen „Schulordnung“ und „Schulverfassung“ die Bezeichnung „Schulkultur“ vereinbart.

Auf dem Weg der Moderationstechnik, teilweise auch mit außerschulischen Moderatoren, wurden die inhaltlichen Schwerpunkte gefunden und in einer langwierigen, sich über drei Jahre erstreckenden Arbeit besprochen und zu von allen akzeptierten Ergebnissen gebracht. Dabei stellte es sich als günstig heraus, mehr grundsätzliche Gedanken einerseits und konkrete Regelungen für den Alltag andererseits in zwei getrennten Kapiteln zu formulieren.

Dabei war für alle Beteiligten von Anfang an klar, dass der lange Gesprächsweg wichtiger als der endlich vorliegende Text sein könnte. Das hat sich bewahrheitet. Wichtig für alle Mitwirkenden war das gemeinsame, völlig gleichberechtigte Ringen um eine für alle gültige, von allen mitzutragende und zu verantwortende Lebensordnung.

Die ..Schulkultur“ des Starkenburg-Gymnasiums wurde schließlich, nach mehreren Einsprüchen und Änderungsvorschlägen, am 10. Juni 1996 von der Schulkonferenz beschlossen und mit der Absicht verbunden, sie allen Schulneulingen und ihren Eltern am ersten Schultag feierlich zu überreichen. Die Erarbeitung der „Schulkultur“ erwies sich als gute Grundlage bei der Gestaltung des Schulprogramms. Im September 1997 traf sich die Arbeitsgruppe zum ersten Mal. Als Einstieg in die Arbeit diente die im Rahmen eines pädagogischen Tages von Eltern, Schülern und Lehrern geleistete kritische Bestandsaufnahme der Stärken und Versäumnisse der schulischen Arbeit. In nahezu monatlichem Rhythmus tagte die Arbeitsgruppe, während sich Fachkonferenzen jeweils mit den fachbezogenen Teilaspekten des Schulprogramms beschäftigten. Pädagogische Tage bündelten die gewonnenen Ergebnisse und gaben weitere Impulse zur Ergänzung und Aktualisierung. Beim pädagogischen Tag im Februar 2001 wurde es nochmals soweit überarbeitet, dass die Fülle der Beiträge zu einem homogenen Ganzen geformt und im Sommer dem Schulamt vorgelegt werden konnte.


III. Das Miteinander in der Schulgemeinde:

Unsere „Schulkultur“

Schon lange vor der Arbeit am Schulprogramm haben Lehrer, Schüler und Eltern Grundlinien der gemeinsamen Arbeit und des Umgangs miteinander entwickelt und sie unter dem Titel „Schulkultur“ zusammengefasst. Diese „Schulkultur“ bildet einen zentralen Bestandteil unseres Schulprogramms:

S c h u l k u l t u r

Lehrer, Eltern und Schüler des Starkenburg – Gymnasiums,

vertreten in der Schulkonferenz,

haben sich auf einige Grundprinzipien verständigt,

die beim Zusammenleben und -arbeiten als Richtschnur

und beim dauernden Bemühen um die Verbesserung unserer Schule

als Leitbild dienen sollen.

Alle Mitglieder der Schulgemeinde verpflichten sich,

diese Grundprinzipien nicht nur anzuerkennen,

sondern sie in ihrem täglichen Tun und Lassen nach Kräften zu verwirklichen.

Sie sind zugleich Maßstab für das Verständnis und die Umsetzung

der im zweiten Teil getroffenen praktischen Regelungen.

Erster Teil:

Jeder Mensch besitzt Würde; er ist einmalig, unersetzlich und unverzichtbar. Er hat daher das Recht, Achtung und Anerkennung zu erfahren und die Pflicht, Achtung und Anerkennung jedem anderen entgegenzubringen.

Als mündiger Mensch denkt er kritisch, entscheidet selbstverantwortlich und trägt die Folgen seiner Entscheidungen. Er erkennt allgemeingültige Gesetze, geltende Normen und sachdienliche Regeln an. Er zeigt Mut, für die eigene Überzeugung einzustehen, auch wenn dadurch persönliche Nachteile entstehen könnten.

Verantwortung bedeutet,

dass ich für mein Handeln mir und anderen gegenüber Antwort geben kann, für dessen Folgen einstehe und den von mir verursachten Schaden nach Kräften wiedergutmache.

Leistung dient sowohl der Selbstfindung und Selbstverwirklichung des einzelnen als auch dem Gesamtwohl.

Lehrer, Schüler und Eltern sind in gleicher Weise verpflichtet, ihren Beitrag zum Gelingen von Schule zu leisten:

  • der Lehrer, indem er seine Dienstpflichten gewissenhaft erfüllt, den Schüler bestmöglich fördert, sich schrittweise bei der Lenkung der Lernprozesse zurücknimmt und beispielhaft selbst ein Lernender bleibt.
  • der Schüler, indem er sein Wissen und Können mehrt, sein Lernen zunehmend selbst bestimmt und zu einer offenen, sich selbst fordernden Lernhaltung findet;
  • die Eltern, indem sie ihrer Tochter oder ihrem Sohn dabei Rückhalt geben, sie unterstützend begleiten und angemessenen Freiraum geben.

Kommunikation heißt,

dass Gesprächspartner offen und ehrlich miteinander reden, einander zuhören und bemüht sind, sich in den anderen hineinzuversetzen.

Toleranz verlangt,

dass wir die Mitmenschen achten und in ihrer Andersartigkeit annehmen. Wir bemühen uns, ihre Ansichten und Interessen zu verstehen, ihre Rechte zu wahren und auf ihre Gefühle Rücksicht zu nehmen. Intolerantes Verhalten nennen wir beim Namen und versuchen, daraus entstehende Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Unter Partnerschaft verstehen wir

die vertrauensvolle und ehrliche Zusammenarbeit an gemeinsamen Aufgaben und Zielen. Bei wechselseitiger Wahrung von Rechten und Erfüllung von Pflichten können so bessere Ergebnisse erzielt werden, als sie für den einzelnen erreichbar wären.

MiteinanderFüreinander

Im Bemühen um ein gelingendes Leben des heranwachsenden Menschen finden sich die gemeinsamen Ziele von Schülern, ihren Eltern und Lehrern. Zum menschenwürdigen Zusammenleben und zu wirkungsvoller Arbeit soll und darf jeder das beitragen, was er selbst vermag; er bekommt die nötige Hilfe, wenn er sie braucht. Gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung sollen das Zusammenleben erleichtern und beim Lernen, Lehren und Erziehen helfen.

Umweltbewusstsein

erfordert, dass ich die Natur als Quelle unseres Lebens achte, sie sorgsam schütze und sie in Verantwortung auch für die kommende Generation nutze. Dazu gehört auch, privates und öffentliches Eigentum zu respektieren und die von der Gesellschaft bereitgestellten Räume und Sachen pfleglich zu behandeln.

Ordnung

ist ein sinnvoller, durch aktive Gestaltung geschaffener Zusammenhang von Sachen, Gedanken, Meinungen und Personen. Sie begünstigt die eigene Arbeit, erleichtert das tägliche Zusammenleben, erfordert die Anerkennung der Ziele, denen sie dient, und ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Ein notwendiges Maß an Ordnung ist zugleich die Bedingung für die Möglichkeit und Sicherung individueller Freiheit.

Zweiter Teil:

I) 1. Jede Art von Diskriminierung, Beleidigung, Bedrohung und Gewaltanwendung – auch mit Worten – ist in unserer Schulgemeinde unzulässig. Das Beispiel von Eltern und Lehrern im Gebrauch einer angemessenen und menschenwürdigen Sprache ist von großer Bedeutung.

2. Konfliktregelung: Bei Verstößen gegen die folgenden Regelungen, aber auch bei Konflikten jeder Art, soll zunächst im Sinne der Schulkultur der Weg über Kommunikation und Einsicht gesucht werden: Sollten sich Schüler untereinander trotzdem nicht einigen können, sollte der Klassenlehrer bzw. ein Vertreter der SV hinzugezogen werden.

Bei Konflikten von Lehrern untereinander, zwischen Lehrern einerseits und Schülern und/oder Eltern andererseits sollten ebenfalls zunächst im Gespräch der Betroffenen beide Positionen offen wahrgenommen werden. Auch hier können der Klassenlehrer/Tutor, der Verbindungslehrer, der Klassen oder Kurssprecher oder ein anderer Vertreter der SV hinzugezogen werden. Erst wenn diese Gespräche keine Verständigung ergeben, wird der Schulleiter eingeschaltet.

Leitgedanke soll dabei immer sein, den jungen Menschen in seiner Entwicklung zu fördern und den der Schulgemeinde eventuell zugefügten Schaden einzusehen und nach Möglichkeit wieder gutzumachen. Dabei sind alle Beteiligten aufgerufen, Konflikte offen darzulegen und auf eine friedliche Lösung hinzuarbeiten. Dabei können, wenn es die Situation erfordert auch weitere pädagogische Maßnahmen und Ordnungsmaßnahmen (§ 82 Schulgesetz) angewandt werden.

II) 1. Lehrer und Schüler bereiten sich gewissenhaft auf die Stunde vor:

  • Sache des Lehrers ist es, einen interessanten und lehrreichen Unterricht zu planen und durchzuführen,
  • Sache des Schülers, die geforderten Vorarbeiten und die nötigen Hilfsmittel bereitzuhaben und aktiv am Gelingen des Unterrichts mitzuwirken

Auch Vertretungsstunden sind verantwortlich zu gestaltende Unterrichtsstunden.

2. Die Hausaufgaben

  • dürfen den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen nicht überschreiten;
  • sollen rechtzeitig gestellt und bei Bedarf erläutert werden; – müssen von den Schülern sorgfältig und eigenständig erledigt und
  • von den Lehrern im Unterricht aufgegriffen und überprüft werden.

Die Eltern schaffen die erforderlichen häuslichen Voraussetzungen und fördern das eigenständige Arbeiten.

3. Der Unterricht beginnt und endet für Lehrer und Schüler pünktlich; bei jüngeren Kindern wirken die Eltern bei der Erziehung zur Pünktlichkeit mit.

Sollte ein Lehrer fünf Minuten nach Stundenbeginn nicht erschienen sein, informiert der Klassensprecher/Kurssprecher die Schulleitung.

4. Die Unterrichtsräume, Wandtafel, Mobiliar und Geräte sind pfleglich zu behandeln und nach der Stunde sauber zu hinterlassen. Anfallender Müll wird getrennt gesammelt und entsorgt. Die Müllmenge sollte durch entsprechendes Konsumverhalten möglichst gering gehalten werden. Eltern und Lehrer wirken dabei beispielhaft mit. Die Gruppe regelt alle erforderlichen Zuständigkeiten..

5. Die Klassenräume werden in den großen Pausen und nach Unterrichtsende verschlossen; die Schüler der Klassen 5 – 10 gehen in die Pausenhöfe. Bei schlechtem Wetter (Regen, Eisglätte) dürfen sie sich in den Fluren aufhalten.

6. Die Außenanlagen und die Spielgeräte im Hof sollen pfleglich behandelt werden. Gesundheitsgefährdende Spiele und Fahrradfahren sind hier nicht erlaubt. Um die Sicherheit und Unbeschwertheit in den Pausen zu gewährleisten, sind Lehrer zur Aufsicht bestellt; deren Dienst ist von den Schülern zu respektieren und zu unterstützen und von den Kollegen solidarisch mitzutragen.

7. Im Treppenhaus sind Gedränge und Herumrennen zu vermeiden und gegenseitige Rücksicht erforderlich. Das gilt auch beim Einkauf am Kiosk und beim Einsteigen in die Busse.

8. In den Freistunden stehen getrennte Aufenthaltsräume für die Unter- und Mittelstufe bzw. für die Oberstufe zur Verfügung. Sie sind ebenfalls sauber zu halten und zu schonen. Bibliothek und Lesesaal sind für Oberstufenschüler immer dann geöffnet, wenn eine Aufsicht vorhanden ist.

Das Verlassen des Schulgeländes während der Unterrichtszeit ist Minderjährigen aus ver­sicherungsrechtlichen Gründen nur gestattet, wenn sie eine entsprechende schriftliche Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten vorweisen können.

9. Trotz der gesundheitlichen Gefährdung und dem schlechten Beispiel den Jüngeren gegenüber wird das Rauchen von Schülern über 16 Jahren auf dem ausgewiesenen Platz an der Südseite des Hauptgebäudes toleriert.

Der Konsum aller anderen Drogen (Alkohol u.ä.) ist Schülern und Lehrern auf dem Schulgelände verboten. In besonderen Fällen (Schulfeste, Geselligkeiten der Lehrer u.ä.) kann Alkohol zugelassen werden.

10. Besucher der Schule (Gäste, Freunde, ehemalige Schüler) sind willkommen, sollen sich aber beim Schulleiter anmelden.

11. Die Verhaltensregeln für den Brand- und Katastrophenfall sind in den Unterrichtsräumen ausgehängt und müssen im Ernstfall (auch beim Probealarm) genauestens befolgt werden.

12. Die ministeriellen Verordnungen über Versetzungen, Klassenarbeiten, Beurteilung von Schülerleistungen, Erziehungsmittel und -maßnahmen werden regelmäßig den Eltern auf den Elternversammlungen und den Schülern in der Klassen mitgeteilt..

Diese Beschreibung der angestrebten Schulkultur wird jedem Schüler, seinen Erziehungsberechtigten und den Lehrern des Starkenburg-Gymnasiums ausgehändigt.

Sie bestätigen ihre Kenntnisnahme durch Unterschrift; sie sind aufgefordert, ihren Teil zu deren Verwirklichung beizutragen.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres besprechen Klassenlehrer und Tutoren die Elemente unserer Schulkultur mit ihren Schülern altersgemäß und gründlich. Sie halten dies durch einen Vermerk im Klassenbuch /Kursheft fest.

Die Schulkonferenz hat heute den vorliegenden Vereinbarungen zugestimmt. Sie treten mit Beginn des Schuljahres 1996/97 in Kraft.

Heppenheim, 10. Juni 1996

Köhler

(Vorsitzender der Schulkonferenz)