Vorwort:

Die vorliegende Dokumentation ist das Ergebnis einer von unterschiedlichen Mitgliedern der Schulgemeinde vorgenommenen Evaluation von Zielen, die im ersten Schulprogramm aus dem Jahre 2002 festgelegt und zwei Jahre später in einer ersten Fortschreibung ergänzt wurden. Es kam uns dabei nicht darauf an, alle Aspekte quantitativ vollständig zu evaluieren. Das ist nach unserer Auffassung auch nicht nötig, da viele der Punkte bereits feste Bestandteile unserer Arbeit sind. Wir wollten vielmehr auf die Bereiche, bei denen wir uns darauf verständigt hatten, dass sie gemeinsame Schwerpunkte für das ganze Kollegium darstellen sollten, unser besonderes Augenmerk richten und erhofften uns hier grundlegende Erkenntnisse für die Weiterarbeit. Einen entscheidenden Schwerpunkt stellte dabei das Ziel „Wir wollen guten Unterricht machen“ dar. Angesichts der in den vergangenen Jahren erfolgten und noch andauernden umfassenden und tief greifenden Veränderungen im hessischen Schulsystem entstand die große Sorge, dass die Qualität des Unterrichts, die unserer Meinung nach das entscheidende Merkmal einer guten Schule darstellen sollte, zur Nebensache werden könnte angesichts der vielen zu erledigenden neuen Tätigkeiten und der zu bearbeitenden Baustellen.

Außerdem ergab sich eine erhebliche Zahl von Vorhaben zur Schulentwicklung, die nicht vorhersehbar waren oder nicht bedacht wurden und deshalb nicht im Schulprogramm aufgeführt, aber trotzdem erledigt wurden. Wir sind der Meinung, dass unsere Arbeit in den vergangenen Jahren aber nur verstanden, gemessen und hoffentlich auch gewürdigt werden kann, wenn diese auch bekannt sind. Deshalb fügen wir dieser Evaluation eine Auflistung dieser Vorhaben an. Außerdem benennen wir die zur Zeit schon begonnenen und Erfolg versprechend laufenden Projekte, die gegebenenfalls bei der in Kürze erfolgenden zweiten Fortschreibung des Schulprogramms einbezogen werden.

Zur Orientierung: Im Folgenden findet sich – wo möglich – zu den einzelnen Punkten direkt eine Anmerkung zur Evaluation.

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Vorbemerkung zur ersten Fortschreibung des Schulprogramms: Die Gesamtkonferenz hat am 23. September 2004 die Schwerpunkte für die weitere Schulprogrammarbeit festgelegt. Sie ergänzen die beiden Teilen des Schulprogramms aus dem Schuljahr 2002/03 und bauen inhaltlich darauf auf. Die dort formulierten Ziele werden also einerseits erweitert, andrerseits aber auch stärker akzentuiert, da sich in den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass die Vielzahl der Einzelaspekte eine Prioritätensetzung erforderte.

Die Schulkonferenz hat in der Sitzung vom 27. September 2004 die im Folgenden aufgeführten Zielsetzungen für die Fortschreibung des Schulprogramms ab dem Schuljahr 2004/05 einstimmig befürwortet:

Es handelt sich um folgende Zielsetzungen:

  • Das Starkenburg-Gymnasium wird als „gesundheitsfördernde Schule“ vom Hessischen Kultusministerium anerkannt und erwirbt das entsprechende Zertifikat.
  • Das Starkenburg-Gymnasium wird Ganztagesangebotsschule.
  • Das Starkenburg-Gymnasium entwickelt und erprobt ein neues Drogenpräventionskonzept und bildet in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und der Institution PRISMA Mediatoren aus den 9. und 10. Klassen aus.
  • Am Starkenburg-Gymnasium wird der bereits im Schulprogramm festgelegte Vorsatz „Wir wollen guten Unterricht machen“ zu einem Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit gemacht.
  • Am Starkenburg-Gymnasium wird in Zusammenarbeit mit der Musikschule Heppenheim eine Musikklasse eingerichtet.
  • Am Starkenburg-Gymnasium wird der sinnvolle Einsatz der schuleigenen Computer im Unterricht zum Schwerpunkt der Fortbildungsarbeit.
  • Im Fach Physik wird in der Jahrgangsstufe 11 regelmäßig das Planetarium und das Technikmuseum in Mannheim besucht.

Im Verlauf des Schuljahres wurde im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband Südhessen unter Beteiligung der ganzen Schulgemeinde (Eltern/Schülerschaft/Kollegium) ein Konzept zur Verbesserung der Lernkutur in der Mittelstufe („Niemandsland Mittelstufe“) erstellt, das von allen Gremien verabschiedet wurde. Das Konzept soll erprobt und die sich bewährenden Vereinbarungen nach der Evaluation in das nächste Schulprogramm eingearbeitet werden. Dieses Konzept wird deshalb dieser Fortschreibung des Schulprogramms als Anhang angefügt.

Eine punktuelle Evaluation soll im Schuljahr 2006/2007 erfolgen.

Neue Vorhaben der Schulprogrammarbeit am SGH im Überblick:

Zielsetzungen:

Neu:

Wir wollen eine gesundheitsfördernde Schule sein.

  • Das Starkenburg-Gymnasium wird als „gesundheitsfördernde Schule“ vom Hessischen Kultusministerium anerkannt und erwirbt das entsprechende Zertifikat.

Evaluation:

  • Dieses Ziel wurde teilweise erreicht. Wir haben zwei Teilzertifikate (als bewegungsfördernde Schule und als Schule mit ökologischem Schwerpunkt) erhalten. Die anderen Zertifikate fehlen uns noch.

Neu:

Wir wollen Ganztagesangebotsschule werden.

Das Starkenburg-Gymnasium wird Ganztagesangebotsschule.

Evaluation:

  • Der Antrag auf Anerkennung als ganztägig arbeitende Schule wurde wiederholt gestellt (Er findet sich im Anhang.)
  • Die Aufnahme in das Landesprogramm für ganztägig arbeitende Schulen wird ab dem Schuljahr 2008/2009 erfolgen.
  • Eine umfassende Sanierungs- und Um- bzw. Neubauplanung erfolgte durch unseren Bauausschuss in Zusammenarbeit mit den Vertretern des Kreises, den Architekten und Elternvertretern. Noch in diesem Kalenderjahr soll der Umbau begonnen und laut Aussage der Planer in zwei Jahren fertig gestellt werden.

Wir wollen guten Unterricht machen.

  • Am Starkenburg-Gymnasium wird der bereits im Schulprogramm festgelegte Vorsatz „Wir wollen guten Unterricht machen“ zu einem Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit gemacht.

Evaluation:

  • Eine Beförderungsstelle wurde mit den Aufgaben „Erstellung und Weiterentwicklung eines Methodenkonzepts“ und „Unterstützung der Schulleitung bei der Einführung von G8“ vergeben.
  • Das Methodenkonzept (Kurzfassung findet sich im Anhang) soll in mehreren Schritten eingeführt und weiterentwickelt werden. Der erste Schritt ist weitgehend umgesetzt. In Anlehnung an die G8-Lehrpläne wurden von den Fachschaften bestimmte fächerübergreifend relevante Methoden beschrieben und in einem Ordner im Lehrerzimmer zur Einsicht bereitgestellt. In jedem Klassenbuch befindet sich eine Übersicht, in der die jeweiligen Lehrkräfte eintragen, wenn die Methode vermittelt wurde. In den anderen Fächern wird sie dann eingeübt. Auch dies wird aktenkundig gemacht.
  • Schwerpunkte der Arbeit in den Fachkonferenzen waren die Konsequenzen für die Unterrichtsarbeit, die sich als Folge von G8 und dem Landesabitur ergeben.
  • Im zweiten Jahr nach Einführung der verkürzten Schulzeit ergaben sich aus Sicht einiger Eltern Probleme durch Überforderung bei den Kindern. Es wurde eine umfassende Umfrage bei allen Eltern der sechsten Klassen erstellt. Die Auswertung wurde auf einem klassenübergreifenden Elternabend zusammen mit Kurzreferaten über die Rechtsgrundlage zu G8 und die Hausaufgabenregelungen diskutiert. (Die Auswertung findet sich im Anhang).Alle Klassenlehrer und die Fachschaften Mathematik und Französisch sind angehalten, im Rahmen pädagogischer Konferenzen Konsequenzen zu verabreden.
  • Der Abschnitt VI des Referenzrahmens wurde von allen Lehrkräften individuell bearbeitet. Bei der Unterrichtsmitschau bei Kollegen durch die Schulleitung wird er als Beurteilungsmaßstab zu Grunde gelegt. In Zusammenarbeit mit der Portfoliobeauftragten der Schule wird er vergleichend zu den Kriterien für guten Unterricht aus Sicht der Ausbildung untersucht.
  • Ein schulisches Projekt beschäftigt sich mit der Verbesserung der LMF-Bedingungen, um die Nutzung der für Lernmittel bereitstehenden Gelder effektiver zu gestalten.
  • Für jeden Unterrichtsraum wurde ein Overhead-Projektor angeschafft, der im Klassenschrank aufbewahrt wird. Auch bei Reparaturbedarf sind Ersatzgeräte vorhanden, sodass jederzeit mit Folieneinsatz gearbeitet werden kann.
  • Insgesamt wurden sechs Beamer angeschafft, um den Einsatz neuer Medien zu erleichtern.

Wir wollen verantwortungsvoll mit dem Schulgebäude, seinem Umfeld und der Umwelt umgehen.

Evaluation:

  • Umwelt: Das Comenius-Projekt „My fair lady-Unsere Erde” zum Themenschwerpunkt “Erneuerbare Energien” wurde in den vergangenen drei Jahren mit Partnerschulen in Frankreich, Lettland, Ungarn und der Türkei mit großem Erfolg durchgeführt. In jedem Jahr erfolgte eine ausführliche Evaluation, da eine Bewilligung der Gelder nur bei Nachweis des Erfolgs erfolgte. An der Erstellung des Anteils unserer Schule beteiligten sich vor allem die Energie-AG, die Fließgewässer-AG, ein Biologie-Leistungskurs und viele Klassen und Kurse, sowie mehrere Schüler und Schülerinnen, die im Rahmen der Hochbegabtenförderung einbezogen wurden.
  • Die Energie-AG arbeitete kontinuierlich, eine Zusammenstellung ihrer regelmäßigen und der außergewöhnlichen Aktivitäten findet sich im Anhang.
  • Die Fließgewässer-AG hat die Aktivitäten zur Renaturierung des Stadtbaches im Rahmen ihrer Bachpatenschaft fortgesetzt.
  • Schulgebäude und Umfeld: Es wurde ein „Pickdienst“ für die Schulhofreinigung eingerichtet. Die Klassen wechseln sich wöchentlich ab.
  • Achtzehn neue Papierkörbe wurden im Außenbereich installiert.
  • Im Hinblick auf den Neubau wurde das Schulgebäude inklusive der von der Schule genutzten Kellerbereiche umfassend entrümpelt.
  • Der schrittweise Austausch des überalterten Mobiliars wurde kontinuierlich in jedem Schuljahr fortgesetzt.
  • Die „Internet-Station“ wurde mit neuem Mobiliar ausgestattet.

Wir wollen die Fortbildung des Kollegiums intensivieren.

Neu:

  • Am Starkenburg-Gymnasium wird der sinnvolle Einsatz der schuleigenen Computer im Unterricht zum Schwerpunkt der Fortbildungsarbeit.

Evaluation:

  • Eine für das ganze Kollegium verbindliche Fortbildungsveranstaltung war ein Abendvortrag von Dr. Engelen, dem Leiter des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums in Gütersloh, der das Notebook-Projekt seiner Schule unter dem Thema „Computereinsatz mit Bedacht“ vorstellte. Nach einer intensiven und kritischen Diskussion über Sinn und Unsinn des Computereinsatzes im Unterricht und die damit verbundenen organisatorischen Rahmenbedingungen wuchs im Anschluss an die Veranstaltung im Kollegium der Wunsch, auch am SGH ein entsprechendes Projekt zu beginnen und inzwischen wurde das auch schon umgesetzt. Zur Zeit werden vier Klassen, die mit eigenen Notebooks ausgerüstet sind, unterrichtet.
  • Alle beteiligten Kollegen qualifizieren sich fortlaufend und geben ihre Kenntnisse und Erfahrungen nach dem „Schneeballprinzip“ in schulinternen Fortbildungen weiter.
  • Vertreter des Kollegiums, der Eltern und der Schulleitung nahmen an einer Tagung der deutschen Notebook-Schulen in Gütersloh teil.
  • In Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt ist unser Gymnasium Ansprechpartner für andere Schulen im Kreis, die ihrerseits an einer Einführung interessiert sind. Die ersten Schulen sind bereits mit uns in Kontakt getreten und haben unsere Unterrichtsarbeit beobachtet.
  • Auf der diesjährigen DIDACTA in Köln wurde unser Projekt als Bestandteil des Medienkonzeptes des Kreises Bergstrasse in Form einer Powerpoint-Präsentation für Interessenten fortlaufend vorgestellt.

Wir wollen das Zusammenleben in der Schulgemeinde an der „Schulkultur“ orientieren.

Evaluation:

  • Die Schulkultur wurde nach Erlass der Rauchverbots an hessischen Schulen angepasst und der Absatz über die Raucher entsprechend geändert.
  • Die Schulkultur hat Konkurrenz bekommen: Im neuen Mittelstufenkonzept gibt es einige Überschneidungen mit ihren Inhalten. In der nächsten Zeit müsste hier eine „Synchronisation“ stattfinden, bei der dann in sinnvoller Weise auch eine Gesamtüberarbeitung erfolgen sollte.
  • Die Orientierung an der Schulkultur erfolgt nicht im wünschenswerten Umfang. Mit der Überarbeitung muss auch das Ziel verknüpft werden, dass dieses Leitbild in der Schulgemeinde präsenter wird.

Wir wollen die Öffnung von Schule zum außerschulischen Bereich ermöglichen.

Neu:

  • Im Fach Physik wird in der Jahrgangsstufe 11 regelmäßig das Planetarium und das Technikmuseum in Mannheim besucht.

Evaluation:

  • Der Besuch in Mannheim erfolgte regelmäßig mit der ganzen Jahrgangsstufe.
  • Am Starkenburg-Gymnasium wird in Zusammenarbeit mit der Musikschule Heppenheim eine Musikklasse eingerichtet.

Evaluation:

  • Das Ziel wurde nicht erreicht. Mittels Fragebögen wurde als Grund ermittelt, dass angesichts der Einführung von G8 und der dadurch befürchteten Mehrbelastung vor allem durch den Nachmittagsunterricht eine zu große Belastung der Kinder resultieren könnte. (Siehe Anhang) Außerdem scheuten viele Familien die damit verbundene Trennung ihrer Kinder von Freunden bei der Klasseneinteilung. Im kommenden Schuljahr soll ein erneuter Anlauf genommen werden. Bis dahin wird in Zusammenarbeit mit der Musikschule eine AG durchgeführt.
  • Das Starkenburg-Gymnasium entwickelt und erprobt ein neues Drogenpräventionskonzept und bildet in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und der Institution PRISMA Mediatoren aus den 9. und 10. Klassen aus.

Evaluation:

  • Die Mediatoren wurden ausgebildet und eingesetzt. In den kommenden Jahren muss ihr Bekanntheitsgrad noch erhöht werden, da sie zur Zeit noch nicht ausreichend gefordert sind.

Wir wollen außerunterrichtliches Lernen ermöglichen.

Wir wollen eine gute Berufsvorbereitung erreichen.

Wir wollen fächerverbindendes und fachübergreifendes Lernen ermöglichen.

Wir wollen eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus.

Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler in ihren unterschiedlichen Lernausgangslagen besonders fördern.

Wir wollen das Lernen noch besser lehren.

Wir wollen eine gute Ausbildungsschule sein.

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Konkretisierung der einzelnen Zielsetzungen:

Neu:

Wir wollen eine gesundheitsfördernde Schule sein.

  • Anerkennung vom Hessischen Kultusministerium als „gesundheitsfördernde Schule“ und Erwerb des entsprechenden Zertifikats. (Verantwortlich: Herr Paret, Frau Müller-Herrmann und die itglieder der Arbeitsgruppe)

Evaluation: s.o.

Neu:

Wir wollen Ganztagesangebotsschule werden.

  • Antragstellung und Anerkennung des Starkenburg-Gymnasiums als Ganztagsangebotsschule. (Verantwortlich: Schulleiterin)

Evaluation: s.o.

Wir wollen guten Unterricht machen

Neu: Am Starkenburg-Gymnasium wird der bereits im Schulprogramm festgelegte Vorsatz „Wir wollen guten Unterricht machen“ zu einem Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit gemacht. (Verantwortlich: Fachbereichsleiter, Schulleiterin)

Evaluation: s.o.

Sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld

Deutsch:

  • Förderung der Lesefähigkeit

Vorlesewettbewerb

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Kaffenberger)

Buchvorstellungen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer Deutsch)

Kooperation mit Schülerbücherei

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer Deutsch; Eltern )

  • Förderung der Schreibfähigkeit

4 statt 3 Stunden Deutsch in Klasse 8

Verlängerung der Klausurarbeitszeit

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Schulleitung; Fachschaft Deutsch )

Schreibwettbewerb in Klasse 5

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Frau Nerette)

Fremdsprachen (allgemein):

  • Erhaltung und Stärkung der Motivation für die Wahl der 3. Fremdsprache

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachkonferenzen; Fachsprecher: Latein: Herr Schulz; Französisch: Herr Müller; Russisch: Frau Vogel)

  • Schrittweise Umwandlung des Sprachlabors in eine Sprachwerkstatt

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Roukens )

  • Internationaler Austausch mittels neuer Medien

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Georgi, Frau Vogel)

Latein:

  • Lateinunterricht in Klasse 5 neben Englisch

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Latein; Herr Schulz)

Kunst:

  • Teilnahme an Wettbewerben

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Kunst; Frau Reusch)

  • Intensivierung der Kooperation mit Heppenheimer Museen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Kunst, Frau Reusch)

  • Einbeziehung von PC und Internet in Gestaltungsprozesse.

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Kunst; Frau Reusch)

  • WPU- Kurs Kunst

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Kunst; Frau Reusch)

  • Kunst-AG

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Kunst; Frau Reusch) )

Musik:

  • Fächerübergreifende Arbeit

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Musik; Herr Schneeweiss )

Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld:

Geschichte

  • Quellenarbeit ab Klasse 6

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Fachschaft )

  • Anregung zur privaten Lektüre historischer Darstellungen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer )

  • Anregung zur vermehrten Nutzung der schulinternen Bibliotheken

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Herr Schnur )

  • Einladen von Zeitzeugen (je einen in Jgst.12 und 13)

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Fachschaft)

  • Intesivierung der Kontakte zu lokalen Institutionen:

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Ober, Herr Krauth/ Fachschaft )

    • Stadtarchiv/Landesarchiv: Jgst. 12 Schicksal der Zwangsarbeiter (Herr Krauth)
Museum Heppenheim
Buberhaus
    • Museumszentrum Lorsch
    • Stadtmuseum
  • Stärkere Berücksichtigung in WPU: Einrichtung eines Kurses „Zeitgeschichte“

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Krauth )

  • Einbeziehung außerschulischer Lernorte

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Fachschaft )

Intensivierung der Teilnahme von Oberstufenschülern an Vortragsreihen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Schulleiterin)

  • Einrichtung einer Geschichts-AG

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Frau Ebel – Theel, Herr Krauth)

Sozialkunde

  • Kontakt zu kommunalen Institutionen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer, vor allem Klasse 8)

    • Ämter und Behörden
    • Gespräche mit Kommunalpolitikern
    • Teilnahme an Sitzungen des Stadtparlaments
  • Betreutes Betriebspraktikum in Klasse 9

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer der Klassen 9 )

  • Berufsorientierung Jahrgangsstufe 12

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Frau Ziegler-Zimmermann, Herr Krauth, Herr Schäfer)

  • Einrichtung eines unbetreuten Praktikums in Jahrgangsstufe 12

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Frau Ziegler-Zimmermann, Herr Krauth )

Erdkunde

  • Schrittweise Hinführung zur fachspezifischen Anwendung moderner Medien in allen Jahrgangsstufen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer; Herr Georgi)

Religion/Philosophie

  • Einrichtung eines Meditationsraumes

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Röhr, Herr Forchner )

  • Meditationstage

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Röhr )

  • Schulgottesdienste

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachschaft Religion )

  • Ethikunterricht ab Klasse 9

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Herr Mohri, Herr Schrader, Schulleitung )

  • Einübung von sorgfältigem Verstehen und genauem Denken

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Fachlehrer)

  • Arbeitsgemeinschaft Philosophie
  • (Verantwortlich für Durchführung und Organisation: Noch nicht festgelegt)
  • Kontakt zu polnischen KZ-Häftlingen

(Verantwortlich für Durchführung und Organisation:Herr Forchner, Herr Röhr )

Mathematisch-naturwissenschaftliches Aufgabenfeld

Mathematik

  • Verbesserung der Ausstattung der Schule mit PCs
  • Jahresabschlussarbeiten über den Stoff des ganzen Schuljahres in 6/8/10
  • Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mathematik
  • Mathematikwettbewerbe
  • Mathematik-AG zur Wettbewerbsvorbereitung

Naturwissenschaften (allgemein)

  • Schülerexperimente als fester Bestandteil des Unterrichts vor allem in der Sek II
  • Kontakte zu Handel und Industrie
  • Ermutigung und Unterstützung bei der Teilnahme an Wettbewerben

Biologie

  • Kooperation mit Sozialkunde/Ethik/Religion
  • Eigenständige Schülerarbeit
  • Nutzung der Unterrichtsorte Feuchtbiotop, Wildblumenwiese und Baumlehrpfad
  • Veränderung der Stundentafel

Chemie:

  • Eigenständige Schülerarbeit
  • Teilnahme an Veranstaltungen umliegender Hochschulen

Physik

  • WPU in 9/10
  • Saturday Morning Physic an TUD

Informatik

  • Einführungskurs in Klasse 7
  • Förderung der Partner- und Teamarbeit beim projektartigen Arbeiten

FB III- Forum

  • Förderung besonderer Begabungen

Energie-AG

  • Energetische Optimierung der Schule
  • Energieagenten
  • Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage

Internet-AG

  • Aktualisierung der home-page im zweiwöchigen Rhythmus

Astronomie-AG

Chemie-AG I und II

Fließgewässer-AG

Sport

  • Persönlichkeitsstärkung

Entspannungsübungen

Fitnesstraining

  • Schulsport außerhalb der Schule

Erweiterung des AG- Angebots

    • Verstärkte Wettbewerbsbeteiligung zur Stärkung der Identifikation
    • Skischullandheimaufenthalte
  • Intensivierung der Klassenfahrten und Wandertage mit sportlichem Schwerpunkt
  • Erhaltung und Erweiterung der Spielmöglichkeiten

Verstärkung von Jugend trainiert für Olympia

Weiterentwicklung des SGH zur bewegungs- und sportfreudigen Schule

Wir wollen verantwortungsvoll mit dem Schulgebäude, seinem Umfeld und der Umwelt umgehen

Evaluation: s.o.

  • Weitere Schritte auf dem Weg zu einer Cafeteria
  • Eigene Klassenräume für die 5. Klassen
  • Pfleglicher Umgang mit Räumen und Gegenständen
  • Verantwortung für die Natur übernehmen

Getrenntmüllsammlung

Energie-Argentur

Fließwasser-AG

  • Ausgestaltung der Aula als Kulturzentrum

Wir wollen die Fortbildung des Kollegiums intensivieren

Neu:

  • Am Starkenburg-Gymnasium wird der sinnvolle Einsatz der schuleigenen Computer im Unterricht zum Schwerpunkt der Fortbildungsarbeit.

Evaluation: s.o.

  • Methodenkompetenz
  • Umgang mit neuen Medien
  • Weitergabe der Erträge und Ergebnisse von Fortbildungen in den Fachkonferenzen

Wir wollen das Zusammenleben in der Schulgemeinde an der „Schulkultur“ orientieren

Evaluation: s.o.

  • Achtung und Anerkennung für jeden sichern
  • Kritisches Denken, selbstverantwortliche Entscheidung, Mut zur eigenen Überzeugung initiieren
  • Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen
  • Die Wiedergutmachung von Schaden sichern
  • Selbstfindung und Selbstverwirklichung durch Leistung ermöglichen
  • Konfliktfreies Miteinander anstreben
  • Offene und ehrliche Kommunikation pflegen
  • Gegenseitige Akzeptanz fördern
  • Rücksichtnahme und Unterstützung üben
  • Individuelle Freiheit durch Ordnung ermöglichen
  • Schulkultur als gemeinsame Grundlage verstehen
  • Feste feiern
    • Abiturfeier/-fest
    • Einschulungsfeier
    • Begrüßungsfest
    • Schulfest

Wir wollen die Öffnung von Schule zum außerschulischen Bereich ermöglichen

Neu:

  • Im Fach Physik wird in der Jahrgangsstufe 11 regelmäßig das Planetarium und das Technikmuseum in Mannheim besucht.
  • Am Starkenburg-Gymnasium wird in Zusammenarbeit mit der Musikschule Heppenheim eine Musikklasse eingerichtet.
  • Das Starkenburg-Gymnasium entwickelt und erprobt ein neues Drogenpräventionskonzept und bildet in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und der Institution PRISMA Mediatoren aus den 9. und 10. Klassen aus.

Evaluation: s.o.

  • Kooperation mit örtlichen Sportvereinen
  • Kooperation mit örtlichen Kulturvereinen
  • Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen
  • Kooperation mit Kirchen
  • Kooperation mit Musikschulen
  • Austausch mit Le Chesnay (Frankreich)
  • Austausch mit Prag (Tschechische Republik)
  • Austausch mit Ballina (Irland)
  • Austausch mit West Bend (Wisconsin, USA)
  • Austausch mit Simferpol (Halbinsel Krim, Ukraine)
  • Comenius-Projekt
  • Aufnahme von Gastschülern und –schülerinnen
  • Kontakt- und Informationsmöglichkeiten
    • Telefon/Telefax/E-mail
    • Grundschulbroschüre
    • Elternbrief
    • Homepage
    • Schulzeitung „Starkenburger“
  • Kontakte zu Museen
  • Kontakt zu kommunalen Institutionen

(Klasse 8)

  • Ämter / Behörden
  • Gespräche mit Kommunalpolitikern
  • Teilnahme an Sitzungen des Stadtparlaments

Wir wollen außerunterrichtliches Lernen ermöglichen

  • Konzertabonnement für Frankfurt
  • Theaterfahrten
  • Vortragsreihe „Einsichten – Ausblicke. An der Schwelle zum nächsten Jahrhundert“
  • Studienfahrten

Arbeitsgemeinschaften

    • Literarischer Zirkel
    • Schulzeitung
    • Schülerzeitung
    • Medien-AG
    • Spanisch-AG
    • AG „Gestalten“
    • Foto-AG
    • Philosophie-AG
    • Chor

    • Vocal-Pop-AG

    • Big band

    • Forum FB III
    • Mathematik-AG
    • Experimental-AG
    • Chemie-AG
    • Astronomie-AG
    • Schach-AG
    • Energie-Agentur
    • Fließgewässer-AG
    • Internet-AG
    • Badminton-AG

Wir wollen eine gute Berufsvorbereitung erreichen

  • Berufsorientierungstage in Jgst. 12
    • Information durch außerschulische Experten
    • Information über Anforderungsprofile
    • Blätter zur Berufskunde
    • Internetseiten
    • Bericht ehemaliger Schüler und Schülerinnen über Erfahrungen in Studium und Ausbildung
    • Information über Auswahlverfahren
    • Teilnahme an der Hobit
  • Betreutes Betriebspraktikum in Klasse 9 (in der Schulzeit)
  • Unbetreutes Betriebspraktikum in Klasse 12 (teilweise in den Ferien)

Wir wollen fächerverbindendes und fachübergreifendes Lernen ermöglichen

  • Arbeitsgemeinschaften

Lizy“ (Theater, Literatur, Musik, „back-stage“)

  • Projekte
  • WPU in 9/10
  • Verbindung zwischen Musik und anderen Künsten

Wir wollen eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus

  • Schülerbücherei
  • Einschulungsfest
  • Lehrer-Eltern-Schüler-Chor
  • Gremienarbeit
  • Orchester
  • Förderung des eigenständigen Arbeitens

Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler in ihren unterschiedlichen Lernausgangslagen besonders fördern

  • Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler
    • Unterstützung im Unterricht
    • Englisch
    • Verstärkungsunterricht in Französisch in Klasse 9
  • Förderung besonderer Begabungen
  • Binnendifferenzierung im Unterricht
  • Teilnahme an Wettbewerben
    • Schulinterne Wettbewerbe
    • Wettbewerbe auf Regional-, Landes- und Bundesebene
  • Präsentation besonderer Leistungen in der Schule
  • FB III – Forum
  • Kunstausstellungen
  • Arbeitsgemeinschaften
    • Kunst – AG
    • Foto – AG
    • Theater – AG
    • Musik – Gruppen
    • Orchester
    • Big Band
    • Flötengruppen
    • Peerless Band
    • Chor I für Lehrer, Eltern und Schülerschaft
    • Kammerkonzerte
    • Musikfreizeit
    • Sommerkonzert
    • Musikalischer Frühschoppen
    • Neujahrskonzert
    • Weihnachtsmusizieren
  • Darstellendes Spiel als Unterrichtsbestandteil in der Unterstufe
  • Teilnahme an der Veranstaltung zur Förderung besonders begabter Schüler und Schülerinnen in Grundschule und weiterführender Schule
  • Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mathematik in Bensheim
  • Erleichterung des Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium
    • Tag der offenen Tür
    • Besuch der Viertklässler
    • Klassenlehrerunterricht am 1. Unterrichtstag
    • Lehrerteams
      • Gemeinsame Freistunde im Plan für Klasse 5 und 6
  • 2 Pädagogische Konferenzen
  • Erfahrungsaustausch alter und neuer Klassenlehrer
  • Schulformübergreifende Konferenzen
  • Klassenlehrerhospitationen in Grundschulen
  • Kooperation mit Kontaktlehrertreffen der Bensheimer Schulen (2 Veranstaltungen)
  • Austausch von Klassenarbeiten in den Hauptfächern
  • Konferenz „Methodentraining und Arbeitstechniken“ im April 2002
  • Fachspezifische Thematisierung einzelner Bereiche der Lernstrategie durch Klassen- und Fachlehrer
  • Erleichterung des Übergangs von Klasse 10 nach 11 für Realschulabsolventen

Wir wollen versuchen, das Lernen noch besser zu lehren

  • Neues Lernkonzept für die Mittelstufe
  • Lesesaal für Oberstufenschüler
  • Studientag
  • Verbesserung der Kooperation des Kollegiums
  • Ausbau der Bibliothek/Internetstation
  • Ausbau der Schülerbücherei
  • Hinführung zu eigenverantwortlichem und selbstständigen Lernen
  • Vermittlung von Lernstrategien in der 5. Klasse
  • Vertretungsstundengestaltung als Unterrichtsstunden
  • Umgang mit dem Computer
    • Informationstechnische Grundbildung in der 7. Klasse
    • Informatikunterricht in der Sek II
    • Arbeitsgemeinschaften
    • Erweiterung des Zugangs zur Internetstation für Kollegium und Schülerschaft

Wir wollen eine gute Ausbildungsschule sein

  • Förderung der Initiativen zur Bildung von AGs
  • Entlastung von Mentoren
  • Pädagogische Konferenzen zur Intensivierung des kollegialen Gesprächs

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Anhang:

STARKENBURG-GYMNASIUM HEPPENHEIM

Gymnasium des Kreises Bergstraße

Konzept zur Verbesserung der Lernkultur in der Mittelstufe

I Verbesserung des Arbeits- und Sozialverhaltens

  1. Allen Schülerinnen und Schülern werden die Kriterien für die Noten im Arbeits- und Sozialverhalten zu Beginn des Schuljahrs von der Klassenleitung ausgehändigt und erläutert.
  2. Die Eltern werden bei wiederholtem oder grobem Fehlverhalten umgehend benachrichtigt.
  3. In allen Mittelstufenklassen wird im ersten Halbjahr eine pädagogische Konferenz abgehalten.
  4. Alle Klassen wählen jährlich Streitschlichter, die mit der ausgebildeten Mediatorengruppe der Schule zusammenarbeiten.
  5. Nicht erledigte Hausaufgaben und vergessene Unterrichtsmaterialien werden als nicht erbrachte Leistung bewertet.

II Ruhe und Konzentration im Schulgebäude

  1. Für die Klassen der Mittelstufe werden gemeinsame Regeln für den Umgang mit Unterrichtsstörungen entwickelt, die am Anfang des Schuljahres vorgestellt und im Klassenraum ausgehängt werden. Alle Kollegen, die in der Mittelstufe unterrichten, verfahren nach diesen Regeln.
  2. Nach dem Klingeln zur Stunde ist der Aufenthalt auf den Gängen nur denen erlaubt, die vor einem verschlossenen Raum auf die Lehrkraft warten müssen. Alle Kollegen achten darauf, dass diese sich ruhig verhalten. Bis zum Klingeln am Ende der Stunde bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Klassen.

III Verbesserung der Methodenkompetenz

  1. Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe werden in wichtigen fächerübergreifenden Methoden nach einem festgelegten Plan unterrichtet. Die einzelnen Methoden werden verbindlich Fächern und Jahrgangsstufen zugeordnet.
  2. Die Entwicklung von Methodenkompetenz wird in den Fortbildungsplan des Kollegiums aufgenommen.

IV Themengebundene Elternabende

  1. Für die Eltern der 7. Klassen wird ein klassenübergreifender themengebundener Elternabend (z.B. „Lernen lernen“ oder „Pubertät“) durchgeführt.

V Hausaufgaben

  1. Bis spätestens zu den Herbstferien wird eine Hausaufgabenbetreuung durch Schüler eingerichtet.
  2. Es wird ein Informationsbrett eingerichtet, auf dem Nachhilfeangebote ausgehängt werden können.
  3. Für den Umgang mit nicht erbrachten Hausaufgaben werden einheitliche Regeln für alle aufgestellt (s. Punkt I)

VI Transparenz

  1. Zu Beginn des Schuljahres werden die Leistungserwartungen in jedem Fach vorgestellt.
  2. Der Leistungsstand wird allen Schülern und Schülerinnen jeweils in der ersten Stunde nach den Herbst- bzw. nach den Osterferien mitgeteilt.
  3. Eine Grobplanung der Terminierung der Klassenarbeiten wird den Klassen zu Beginn des Halbjahres mitgeteilt. Eine Vermeidung der Häufungen zum Ende des Schuljahres wird vermieden.

VII Klassenlehrertag

  1. In den Klassen 7 bis 9 wird einmal im Jahr ein Klassenlehrertag durchgeführt, der pädagogische und organisatorische Arbeit beinhaltet.
  2. Allen, die in der Klasse 8 und 9 zum Halbjahr oder zum Mahnungstermin gemahnt wurden, wird eine allgemeine Lernberatung angeboten.
  3. Es wird ein Schülersprechtag eingeführt.
  4. Die Schulleitung richtet eine wöchentliche Lernberatung ein.

VIII Evaluation

  1. Jede Lehrkraft setzt den Fragebogen zur Unterrichtevaluation in mindestens zwei Lerngruppen ein und entwickelt daraus Vereinbarungen mit den Klassen zur Weiterarbeit.

VIII Laptop – Klassen

  1. In den kommenden 8. Klassen werden (frühestens im zweiten Halbjahr, dann aber fortlaufend bis zur Jahrgangsstufe 10) je eine Französisch- und eine Lateinklasse als Laptop-Klasse eingerichtet, falls sich genügend Anmeldungen finden. Ansonsten wird das Angebot anderen Mittelstufenklassen unterbreitet.

Weitere (nicht im Schulprogramm verankerte) Beiträge zur Schulentwicklung

Laufende Projekte

Antrag auf Anerkennung als Ganztagsschule

Methodenkonzept (Kurzfassung)

Auswertung der G8-Evaluation

Evaluation des Comenius-Projektes wurde bereits zweimal durchgeführt.

Bericht der Aktivitäten der Energie-AG

Evaluation der missglückten Einführung von Musikklassen